Zürich 2.0

  • Dirk Koy

Eine immersive Reise durch die digital manipulierte Stadt Zürich. Mit Hilfe der Photogrammetrie-Technologie wurden Stadtteile «3D-gescannt» und im dreidimensionalen virtuellen Raum neu verortet. Ein Zusammenspiel von Realität und ihrer digitalen Transformation.

DIRECTOR

  • Dirk Koy

    Dirk Koy, geboren 1977, ist Künstler und Filmemacher. Seine Arbeiten bewegen sich an der Schnittstelle zwischen einem grafischen, fotografischen und videotechnischen Ansatz, der im Konkreten verankert ist, und einem digitalen Werk. Er untersucht das Zusammentreffen von Realität und Virtualität, verknüpft Analoges mit Digitalem und ist zudem auf der Suche nach der malerischen Komponente im digitalen Kontext. Die Vielzahl digitaler Technologien, die Koy bei der Realisierung seiner Werke einsetzt, wie 2D- und 3D-Animation, Drohnen, Photogrammetrie, 3D-Scanning, Augmented Reality und Virtual Reality, sowie die Manipulation der verschiedenen Parameter von Betriebssoftware, deren Grenzen er austestet, zeugen von seinem Interesse am Experimentieren. In seinen Werken, die Verzerrungen der realen Welt mittels dieser verschiedenen digitalen Verfahren darstellen, vermittelt er so einen einzigartigen Blick auf das alltägliche Leben. Seine Arbeiten wurden unter anderem im Art Center Nabi in Seoul, im HEK (Haus der elektronischen Künste) Basel, auf dem «Supernova» Festival in Denver oder auf dem FILE Festival in São Paulo gezeigt. Er wurde mit Preisen wie dem Prix Ars Electronica (2012), den Visual Music Awards (2015), dem Basler Medienkunst Preis (2019) und den Prix du film «Off-Limits» (Annecy, 2022) für seine Animationen und Videos ausgezeichnet.

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