Zugänglichkeit

BARRIEREFREIER ZUGANG

Ein barrierefreier Zugang zu den Kinosälen ist gewährleistet. Das Stadtkino Basel und das kult.kino atelier sind vom Bahnhof SBB mit dem Tram 2, 8, 10 und 11 bis zur Haltestelle Bankverein erreichbar. In unmittelbarer Nähe befinden sich Parkmöglichkeiten für Menschen mit eingeschränkter Mobilität.

RESERVATION EINES ROLLSTUHLPLATZES

Im Stadtkino Basel sind zwei Rollstuhlplätze (neben der obersten Sitzreihe gelegen) vorhanden. Bitte reserviere einen Rollstuhlplatz für die gewünschten Filmvorführungen via kasse@stadtkinobasel.ch oder telefonisch unter +41 61 272 66 88. Im kult.kino atelier können die Rollstuhlplätze direkt online oder an der Kasse reserviert werden.

SPRACHLICHE & AKUSTISCHE ZUGÄNGLICHKEIT

Alle Filme werden in Originalsprache gezeigt und verfügen über englische oder deutsche Untertitel. Ausnahmen sind im Programm entsprechend vermerkt. Aus technischen Gründen gibt es nur im Stadtkino Basel bei ausgwählten Filmen deskriptiven Untertiteln und/oder Audiodeskription und Voice Over in deutscher Sprache.

ZUGEHÖRIGKEIT

Das BILDRAUSCH FILMFEST BASEL setzt sich zum Ziel, mit der Veranstaltung einen Raum der Inklusion, Partizipation und Kooperation zu schaffen. Filmschaffende, Besucher*innen, Helfer*innen, sowie Mitarbeitende und Vereinsmitglieder*innen sollen das Filmfest als diskriminierungsfreie Zone erleben dürfen – unabhängig von Geschlecht, sexueller Orientierung und Identität, körperlicher und kognitiver Merkmale, Religion, Herkunft und Nationalität.

AWARENESS-PRINZIPIEN

Das BILDRAUSCH FILMFEST BASEL soll ein sicheres und respektvolles Umfeld für alle – unsere Besucher*innen, die Kunstschaffenden und unsere Mitarbeiter*innen - gewährleisten. Wir legen Wert auf Offenheit, gegenseitigen Respekt und den Schutz persönlicher Grenzen. Unsere grundlegenden Prinzipien sind:

  • RESPEKT
    Wir behandeln jede:n mit Würde und Respekt. Jegliche Form von Diskriminierung und verbaler wie auch physischer Belästigung sowie jede Form von respektlosem Verhalten sind inakzeptabel.
  • ZUHÖREN
    Wir hören aufmerksam zu, was andere sagen, und nehmen ihre Gefühle und Perspektiven ernst. Grenzen respektieren Wir achten auf die persönlichen Grenzen anderer und akzeptieren ein «Nein».
  • VERANTWORTUNG
    Wir übernehmen Verantwortung für unsere eigenen Handlungen und deren Auswirkungen.
  • UNTERSTÜTZUNG
    Wir bieten Unterstützung an, wenn jemand Hilfe braucht, und melden Vorfälle, die gegen diese Richtlinien verstossen.

Was tun, wenn du einen Vorfall erlebst oder beobachtest? Melde den Vorfall entweder gleich vor Ort direkt bei unseren Mitarbeitenden oder wende dich an unseren Direktor Samuel Steinemann. Falls beides für dich nicht in Frage kommt oder wir nicht erreichbar sind, raten wir dir, dich an die Opferhilfe beider Basel zu richten (061 205 09 10, info@opferhilfe-bb.ch, www.opferhilfe-bb.ch).